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DRK begrüßt Investition von 40 Millionen Euro in Katastrophenschutz

„Wir begrüßen die heute vom Land beschlossenen Mittel für Investitionen in den Katastrophenschutz in Höhe von 40 Millionen Euro ganz außerordentlich. Dies ist ein großer und guter Schritt auf dem Weg zur Weiterentwicklung des Katastrophenschutzes in unserem Land. Bereits seit Jahren haben wir gemeinsam mit den anderen Hilfsorganisationen auf die dringend nötige Aufstockung der Landesmittel für den Katastrophenschutz aufmerksam gemacht“, erklärt Dr. Ralf Selbach, Vorstandsvorsitzender des DRK-Landesverbandes Niedersachsen.
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DRK begrüßt Feststellung des außergewöhnlichen Ereignisses von landesweiter Tragweite

„Der längerfristige Einsatz unserer ehrenamtlichen DRK-Kräfte bei der Unterbringung und Betreuung der ukrainischen Flüchtlinge ist somit sichergestellt“
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Über Niedersachsen nach Solferino in Italien: DRK schickt „Licht der Hoffnung und des Friedens" auf die Reise

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat den diesjährigen „Fackellauf nach Solferino“ am 16. Februar am Sitz seines Generalsekretariats in Berlin gestartet. Bei der Aktion wird eine Fackel als „Licht der Hoffnung und des Friedens“ von Ehrenamtlichen durch die gesamte Bundesrepublik getragen. Sie wird Ende Juni Italien erreichen, um dort an der sogenannten Fiaccolata, der internationalen Gedenkveranstaltung zum Ursprung der Rotkreuzidee, teilzunehmen. Zwischen dem 18. und 25. März macht das „Licht der Hoffnung und des Friedens“ Station in Niedersachsen.
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„Das humanitäre Völkerrecht muss eingehalten werden“

„Die Not der Menschen in der Ukraine und die hohe Anzahl an Todesopfern sind entsetzlich. Wir befürchten eine verheerende und langwierige humanitäre Katastrophe in der Ukraine“, sagt Hans Hartmann, Präsident des DRK-Landesverbandes Niedersachsen. „Das Deutsche Rote Kreuz ruft daher die Konfliktparteien eindringlich dazu auf, ihre Verpflichtungen nach dem humanitären Völkerrecht zum Schutz der Zivilbevölkerung und Kriegsgefangenen einzuhalten. Wir begrüßen jede Möglichkeit, die dem Schutz der Zivilbevölkerung dient und ihr eine Pause von der Gewalt verschafft. Nach dem humanitären Völkerrecht…
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Spenden für die Ukraine-Hilfe des DRK

Die Not der Ukrainerinnen und Ukrainer sowohl im Land als auch auf der Flucht und damit ihr Bedarf an humanitärer Hilfe ist immens und wächst immer weiter. „Es ist großartig, wie schnell und engagiert die Menschen in Deutschland bereit sind zu helfen. Ihre Betroffenheit ist angesichts der entsetzlichen Ereignisse in der Ukraine groß und sie möchten die betroffenen Menschen unterstützen. Dies trifft auf unzählige Privatpersonen, kleine und große Initiativen, Unternehmen und natürlich auch auf all unsere ehrenamtlichen und hauptamtlichen Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler zu. Auch wenn es für…
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DRK weitet Hilfe in der Ukraine aus

Mit großer Sorge blicken wir auf die erneute Zuspitzung in der Ukraine. Die kriegerischen Auseinandersetzungen gefährden vor allen Dingen die Zivilbevölkerung und deren grundlegende Versorgung. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) unterstützt bereits seit 2017 Menschen, die nahe der Kontaktlinie leben und weitet diese Unterstützung nun aus.
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Jahresauftaktveranstaltung der LAG FW am 15. Februar

Am 15. Februar findet die Jahresauftaktveranstaltung der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (LAG FW) in Niedersachsen statt. Das Thema in diesem Jahr lautet: „Die Covid-Pandemie trifft auf Kinderarmut. Wie wir unserer Verantwortung als einer der reichsten Industriestaaten der Welt gerecht werden (müssen)“ Auch Dr. Ralf Selbach, Vorstandsvorsitzender des DRK-Landesverbandes Niedersachsen, wird an der virtuellen Diskussion zum Thema Kinderarmut teilnehmen. Die Jahresauftaktveranstaltung findet online über Zoom statt, alle Interessierten können sich unter folgendem Link…
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Europäischer Tag des Notrufs: Rettungsdienste nicht überlasten

Der 11. Februar ist seit 2009 der europäische Tag des Notrufs. Das Datum ist nicht zufällig gewählt: 11.2. lässt auf die Notrufnummer 112 schließen. Unter dieser Nummer sind die jeweiligen Notfalldienste in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) sowie in Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz aus allen Fest- und Mobilfunknetzen sowie von öffentlichen Telefonen kostenfrei erreichbar. Eingeführt wurde die 112 im Jahr 1991 auf Vorschlag der Europäischen Union.
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DRK Niedersachsen begrüßt Erhöhung des Mindestlohns in der Pflege

Der DRK-Landesverband Niedersachsen begrüßt ausdrücklich das Ergebnis, auf das sich die Kommission für den Pflegemindestlohn am Samstag einstimmig geeinigt hat. „Wir freuen uns, dass durch die Erhöhung des Mindestlohns in der Pflege ein schnell umsetzbarer und rechtssicherer Weg beschritten wird, um nachhaltig eine Vergütungssteigerung für die Pflege, insbesondere auch für die Altenpflege, zu erwirken“, erklärt der Vorstandsvorsitzende des DRK-Landesverbandes Dr. Ralf Selbach.

Verlängerung der Sonderregelung bei der Rettungssanitäterausbildung

Aufgrund der insgesamt weiterhin unveränderten Pandemielage wird die bestehende Sonderregelung für die Rettungssanitäterausbildung bis zum 31.07.2022 verlängert. Ein besonderer Punkt betrifft das Klinikpraktikum, dass durch ein Rettungswachenpraktikum ersetzt werden kann.
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